Der Morgen graut, die Sonne geht auf,
du liegst in meinem Arm,
der Duft von letzter Nacht ist immer noch frisch;
der Himmel ist rot und wir werden wach.
Ich möchte bei dir sein, für dich da sein.
Bei dir stehen, hinter dir stehen, was immer auch ist.
Es sind Worte, die mir wichtig sind.
Nun küssen wir uns im Morgenrot,
deine Hand geht durch meine Haare,
nun wird es heiß,
die Wellen schlagen hoch.
Ich möchte bei dir sein, für dich da sein.
Bei dir stehen, hinter dir stehen, was immer auch ist.
Es sind Worte, die mir wichtig sind.
Will dich nicht verlassen, habe Angst uns zu verlieren.
Halt mich fest, ich halt dich fest.
Ich möchte bei dir sein.
Wir gehören zusammen!!
[ Es ist von Max, der mir das geschrieben hat, nachdem ich ihm Dinge erzählt habe, die mich und mein Leben verändert haben. Ich kenne ihn noch nicht lange, aber er ist echt lieb. Ich finde seine Art zu Denken bemerkenswert.. (:
Also: Danke, Max (: ]
Montag, 29. November 2010
Mittwoch, 24. November 2010
Die Liste
Immer wenn ich sehe, wie scheiße die Welt eigentlich zu uns ist, denke ich an die Liste.
Ich denke an sie, wenn ich dich sehe.
Ich denke an sie, wenn mich was nervt.
Ich denke an sie, wenn Menschen an mir vorbei gehen, die ich eigentlich nicht kenne, aber die mich schon vom Verhalten und Aussehen her ankotzen.
Ich denke an sie, wenn ...
Ich denke in letzter Zeit sehr oft an sie. Irgendwie tut mir das leid. Aber irgendwie auch nicht.
Die Liste der Dinge, die ich abgrundtief hasse, ist lang. Und sie ist noch lange nicht vollständig.
Ich denke an sie, wenn ich dich sehe.
Ich denke an sie, wenn mich was nervt.
Ich denke an sie, wenn Menschen an mir vorbei gehen, die ich eigentlich nicht kenne, aber die mich schon vom Verhalten und Aussehen her ankotzen.
Ich denke an sie, wenn ...
Ich denke in letzter Zeit sehr oft an sie. Irgendwie tut mir das leid. Aber irgendwie auch nicht.
Die Liste der Dinge, die ich abgrundtief hasse, ist lang. Und sie ist noch lange nicht vollständig.
Sonntag, 21. November 2010
Träume sind Schäume
Dich erwarten wunderschöne Zeiten,
weil du gefunden hast,
was du gesucht hast.
Du bekommst gesagt,
was du schon lange hören wolltest,
mit der Wahrheit dahinter,
die du dringend brauchst,
um dich nicht selbst zu verlieren.
Und dann geschieht das ..
Aus. Vorbei. Der Traum ist zerplatzt.
Du fängst wieder von vorne an.
Das ist echt immer wieder dieselbe Scheiße ...
Dienstag, 16. November 2010
weltbester Wunschzettel 2010 !
Lieber sehr geehrter Sir Weihnachtsmann,
Ich bewundere Ihre Arbeit sehr.
Leider konnte ich dieses Jahr nichts Großes vollbringen, trotzdem hoffe ich, dass Sie, lieber geehrter Weihnachtsmann, mich lieb haben und mir Geschenke bringen, mit denen ich etwas anfangen kann.
Ich habe schon ein paar Ideen für Sie gesammelt, damit Sie sich nicht Ihr Köpfchen zerbrechen müssen:
Ich danke Ihnen schon jetzt, dass Sie 5 Minuten Ihrer kostbaren Zeit geopfert haben und hoffe, Sie nehmen meine Wünsche ernst.
Liebe Grüße, Ihre Sie anbetende Jenny
Nachsatz 1:
Für alle Kinder, die das lesen: Den Weihnachtsmann gibt es nicht. Eure Eltern kaufen die Geschenke und legen sie unter den Baum.
Nachsatz 2:
Für alle anderen: Falls ihr denkt, ich habe einen an der Klatsche .. ihr habt recht ;D Aber ich steh dazu. Außerdem ist das mal eine andere Art seine Wünsche zu äußern. Eine sehr schöne eigentlich.
P.s.: Danke, meine Süße! Für's Helfen (: ♥
Ich bewundere Ihre Arbeit sehr.
Leider konnte ich dieses Jahr nichts Großes vollbringen, trotzdem hoffe ich, dass Sie, lieber geehrter Weihnachtsmann, mich lieb haben und mir Geschenke bringen, mit denen ich etwas anfangen kann.
Ich habe schon ein paar Ideen für Sie gesammelt, damit Sie sich nicht Ihr Köpfchen zerbrechen müssen:
- iPod Touch
- DVD's: Wanted, die Päpstin, Avatar, XXX 1&2
- Erlaubnis für ein Tattoo
Ich danke Ihnen schon jetzt, dass Sie 5 Minuten Ihrer kostbaren Zeit geopfert haben und hoffe, Sie nehmen meine Wünsche ernst.
Liebe Grüße, Ihre Sie anbetende Jenny
Nachsatz 1:
Für alle Kinder, die das lesen: Den Weihnachtsmann gibt es nicht. Eure Eltern kaufen die Geschenke und legen sie unter den Baum.
Nachsatz 2:
Für alle anderen: Falls ihr denkt, ich habe einen an der Klatsche .. ihr habt recht ;D Aber ich steh dazu. Außerdem ist das mal eine andere Art seine Wünsche zu äußern. Eine sehr schöne eigentlich.
P.s.: Danke, meine Süße! Für's Helfen (: ♥
Donnerstag, 11. November 2010
eure Unwissenheit
Ich denke oft über mich selbst nach. Ob das reicht, was ich bin. Wie ich bin. Wie ich auf andere wirke. Denke darüber nach, dass ich niemals so hübsch werde sein können, wie ich gerne wäre. Oftmals versuche ich, mein geringes Selbstwertgefühl zu verstecken. Niemand soll wissen, wie ich mich selbst wirklich einschätze. Ich stehe sehr oft in letzter Zeit bei meinen Mädels und vergleiche mich mit ihnen. Versuche, irgendetwas an mir zu finden, was liebenswert ist - ich finde nichts. Ich lächel, obwohl ich Tränen verberge, die mir in den Augen stehen und keiner merkt es. Was auch gut ist. Ich will über so etwas nicht reden.
Diese Gedanken, dieses geringe Selbstwertgefühl, treten immer öfter in den Vordergrund, seit ich dich kenne. Ich weiß einfach nicht, was du von mir hälst oder irgendwann halten wirst. Das macht mich fertig - doch auch das .. sage ich niemandem.
Und trotzdem ...
irgendwann bröckelt die Fassade.
Die Mauer, die ich mir als eine Art Selbstschutz aufgebaut habe, stürzt ein.
Langsam, aber es passiert.
Diese Gedanken, dieses geringe Selbstwertgefühl, treten immer öfter in den Vordergrund, seit ich dich kenne. Ich weiß einfach nicht, was du von mir hälst oder irgendwann halten wirst. Das macht mich fertig - doch auch das .. sage ich niemandem.
Und trotzdem ...
irgendwann bröckelt die Fassade.
Die Mauer, die ich mir als eine Art Selbstschutz aufgebaut habe, stürzt ein.
Langsam, aber es passiert.
Sonntag, 7. November 2010
Freitag, der 12. November 2010 ..
Ich komme aus der Schule, völlig abgehetzt. Ziehe mich um, kontrolliere mein Make-Up und renne zum Bus. Völlig kaputt, keuchend und mit zerzausten Haaren steige ich ein. Mein Gesicht ist rot, meine Lungen brennen. Ich tu es, weil ich dich sehen will. Ich fahre zum Bahnhof. Mengede. Ich stehe am Gleis und warte. Warte auf den Zug, der mich nach Dortmund bringt. Er kommt und ich bin in Dortmund. Hauptbahnhof. Ich laufe zu einem anderen Gleis. Ich muss den Zug bekommen, der mich zu dir bringt. Ich muss warten. Der Anschlusszug kommt erst in 45 Minuten. Ich schaue in die Fenster der anderen Züge und zupfe meine Haare und meine Klamotten zurecht. Seh ich gut aus? Meine Gedanken kreisen. 1000 Fragen und ich kann keine von ihnen beantworten. Ich krame meinen iPod aus meiner Tasche, stecke die Hörer in meine Ohren und vergesse alles um mich herum. Der Zug kommt. Ich suche einen Platz. Im Vierer, in dem ich ganz allein bin. Ich hasse es, beobachtet zu werden. Ich starre aus dem Fenster. Starre auf die Anzeige der Haltestellen. Starre auf meinen iPod. "This love, this hate."-Hollywood Undead. Ich starre aus dem Fenster. Hagen Hauptbahnhof. 15 Minuten trennen mich von dir. Mein Herz klopft. Springt fast aus meiner Brust. Ich kann meinen Puls im Hals fühlen. Er schnürt mir die Kehle zu. Ich bin nervös. Habe Angst davor, was kommt. Was wirst du sagen? Was wirst du tun? Wie wird dein Gesichtsausdruck sein, wenn ich aus dem Zug steige und zu dir komme? Wirst du es dir noch einmal anders überlegen? Wie wird der Tag enden? In Tränen oder mit einem zufriedenen Lächeln? Egal, scheiß egal, was du tust, sagst, denkst .. lass mich dir eins sagen: Ich liebe dich.
Freitag, 5. November 2010
who cares?
Alles, was ich jemals gemalt habe, was ich jemals gedacht habe, was ich jemals gesagt habe, was ich jemals geschrieben habe, war die Wahrheit. Meine Meinung, die ich vertrete, egal, um was es geht. Sei es diese verkorkste, komische, irreführende Welt, seist du es, seien es Dinge, die mich eh schon immer genervt haben, nerven und immer nerven werden, sei es ein Wort, das eine Situation kippen lies. Ins Positive oder ins Negative.
Doch heute ist es irgendwie anders gewesen. Ich wusste nicht, was ich denken geschweigedenn sagen sollte und saß einfach nur da. Schaute mir Menschen an, die an mir vorbeiliefen, die miteinander redeten und lachten. Dann stellte ich mir andauernd dieselbe Frage: "Warum bist du gegangen?" Ich konnte sie nicht beantworten. Und wenn ich dich jetzt auf der Straße sehe, glücklich, - ohne mich! - könnte ich kotzen. Hör' auf damit, mir vorzuleben, wie toll dein Leben ist! Verpiss dich, egal, was du mir bedeutet hast. Du kommst niemals zurück. Das weiß ich. Die Frage kann ich mir auch nicht beantworten, also bleib wo du bist und leb dein Leben! Aber komm' bloß nicht wieder an, nachdem du dich ein Jahr nicht gemeldet hast.
Danke dafür, dass du mir gezeigt hast, wie ich niemals sein will.
Doch heute ist es irgendwie anders gewesen. Ich wusste nicht, was ich denken geschweigedenn sagen sollte und saß einfach nur da. Schaute mir Menschen an, die an mir vorbeiliefen, die miteinander redeten und lachten. Dann stellte ich mir andauernd dieselbe Frage: "Warum bist du gegangen?" Ich konnte sie nicht beantworten. Und wenn ich dich jetzt auf der Straße sehe, glücklich, - ohne mich! - könnte ich kotzen. Hör' auf damit, mir vorzuleben, wie toll dein Leben ist! Verpiss dich, egal, was du mir bedeutet hast. Du kommst niemals zurück. Das weiß ich. Die Frage kann ich mir auch nicht beantworten, also bleib wo du bist und leb dein Leben! Aber komm' bloß nicht wieder an, nachdem du dich ein Jahr nicht gemeldet hast.
Danke dafür, dass du mir gezeigt hast, wie ich niemals sein will.
Donnerstag, 4. November 2010
Я люблю мою маму.
Sie hilft mir. Regelt Dinge für mich, die ich nicht verstehe, erklärt mir, wie ich Fehler wieder gut machen kann. Wie ich Probleme lösen kann. Sie ist immer für mich da. Sie ist meine einzige richtige Vertrauensperson neben meiner besten Freundin. Es gab schon so viele Situationen in meinem Leben, die ich ohne sie niemals verstanden, geschweigedenn durchgestanden hätte. Als ich etwas sehr schlimmes erfahren habe, über einen Menschen, der mir unsagbar wichtig ist und den ich genauso liebe wie sie, musste ich nicht einmal sagen, dass etwas ist. Sie hat es bemerkt und mich getröstet. Ich hätte darüber reden können oder eben auch nicht. Ich habe es nicht getan. Trotzdem war sie da, hat mich in den Arm genommen und gesagt, es würde alles gut werden. Denn egal was passieren würde, sie wäre da, um mich zu halten. Sie wusste, um wen es ging, aber sie wusste nicht was war. Sie weiß es bis heute nicht. Und das bleibt auch so. Sie hat selbst schon Dinge erleben müssen, die nicht sonderlich toll waren. Da konnte ich endlich einmal beweisen, was ich kann. Ich habe ihr Mut zugesprochen und gehofft, dass sie denkt, ich wäre erwachsen genug, um zu wissen, was ich sage. Sie hat daran geglaubt und einfach weitergemacht. Sie hat sich niemals auf Niederlagen ausgeruht und geweint, wie ein Kind. Immer nach dem Motto "Ihr könnt mich alle mal am Arsch lecken. Ich bekomme alles wieder hin, egal was ihr sagt!" geht sie durch ihr Leben und gibt mir das Gefühl, immer in Sicherheit zu sein. Egal, in welcher Hinsicht. Ich bin stolz auf sie. Das wird sich niemals ändern, denn ich weiß, dass sie auf gar keinen Fall so sein wird, wie ihre Mutter. Sie sagte immer, dass ich sie erschießen solle, falls sie so werden würde. Natürlich würde ich das nicht tun. Sie ist schließlich meine Mama. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich nach Hause kam, eine schlechte - sehr schlechte - Arbeit in der Tasche und Tränen in den Augen. Ich legte die Arbeit auf den Tisch und sagte nichts mehr. Sie schaute sich die Arbeit an. Ihr Blick - und das werde ich niemals, unter gar keinen Umständen vergessen - war nicht vorwurfsvoll, sondern von Mitgefühl geprägt. Sie nahm mich in den Arm und ließ mich weinen. Nachdem ich fertig war, sprach sie alles mit mir durch und versuchte zu verstehen, wo meine Probleme lagen. Sie organisierte eine Nachhilfe, mit der ich auch zufrieden war, und gab mir jedes Mal vor einer Arbeit das Gefühl, dass sie an mich glaubt. Dieses Gefühl half mir zwar nie, aber ich wusste, dass sie, egal, was hinterher bei dem Mist, den ich mal wieder fabriziert hatte, rauskam, hinter mir stand und mir helfen würde, das wieder hinzubekommen. Genauso wie heute. Ich habe eine 6 nach Hause gebracht. In Mathe. Ich habe ihr direkt nach der Schule geschrieben, dass es eine scheiß Arbeit war und ich total verkackt habe. Und alles was zurückkam, war: "Kopf hoch, Schatz, die nächste wird besser. Küßchen, Mama." In dem Moment, in dem ich das las, ging es mir ein wenig besser und ich war umso glücklicher, eine Mama wie sie zu haben. Und ich bin immer noch stolz darauf, obwohl sie mich angemault hat, weil ich - ihrer Meinung nach - keine richtigen Antworten gegeben habe, als sie mich nach den Anderen fragte. Was sie denn so geschrieben hätten und so weiter. Ich weiß genau, dass sie mit 100%iger Sicherheit eine bessere Oma für meine Kinder wird, als meine Oma es für mich und meine Schwester war. Denn meine Mama hat einen Draht zu Kindern. Sie spielt mit ihnen, beschäftigt sie. Die Kinder lieben sie. Keine Ahnung, wie sie das macht;, ob es an ihrer liebevollen Art oder an ihrer sanften Stimme, wenn sie mit ihnen redet, liegt, aber ich bewundere sie dafür. Doch was ich immer noch am meisten an ihr bewundere, ist, ihre unglaubliche Stärke, ihren Sinn für etwas, dass nicht ganz richtig ist im Leben eines anderen ist, ihr Verständnis für mich und meine Schwester, wenn wir mal wieder unsere 5 Stunden haben und ihre Erkenntnis und Einsicht, falls sie etwas falsch gemacht hat.
Liebe Mami, bleib wie du bist. Du bist wundervoll.
Ich liebe dich. ♥
Liebe Mami, bleib wie du bist. Du bist wundervoll.
Ich liebe dich. ♥
Montag, 1. November 2010
senseless?
Du siehst eine Gestalt. Eine Person. Einen Menschen.
Du fragst dich, was ihn ausmacht.
Was ist sein größter Traum? Was will er erreichen? Was will er erreicht haben, wenn er später in seinem Schaukelstuhl sitzt, mit Enkeln auf dem Schoß? Welche Wünsche will er sich erfüllen?
Es gibt so viele Fragen.
So viele Dinge, die eine Person ausmachen.
Individuelle Dinge, die nur für einen wichtig sind.
Aber wie kommt das? Wann "bilden" sich diese Träume, Wünsche, Vorstellungen vom (späteren) Leben?
So viele Fragen. So wenig Antworten ...
Du fragst dich, was ihn ausmacht.
Was ist sein größter Traum? Was will er erreichen? Was will er erreicht haben, wenn er später in seinem Schaukelstuhl sitzt, mit Enkeln auf dem Schoß? Welche Wünsche will er sich erfüllen?
Es gibt so viele Fragen.
So viele Dinge, die eine Person ausmachen.
Individuelle Dinge, die nur für einen wichtig sind.
Aber wie kommt das? Wann "bilden" sich diese Träume, Wünsche, Vorstellungen vom (späteren) Leben?
So viele Fragen. So wenig Antworten ...
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