Wenn ich an die glücklichen Zeiten denke, merke ich, dass sie niemals glücklich waren.
Das Leben ist geprägt durch Schicksale, Gewalt, Lügen und Verrat.
Und dieser eine Mensch, der mich immer wieder daran erinnert, dass es das Böse in der Welt gibt, steht mir näher als ich dachte. Er ist derjenige, der das Böse verkörpert. Der mich daran erinnert, dass man eigentlich nicht selbst entscheiden kann, was passiert sondern dass es andere Menschen für einen tun.
Ich hatte gehofft, dass das alles nur eine große, verdammte Lüge ist, aber die Träume, die zum Teil Rache und Genugtuung vermitteln, machen mir Angst.
Die Ungewissheit, dass die Träume irgendwann wahr werden, ist grauenvoll und zerrt an den Nerven.
Ich würde am liebsten laut schreien und mich verkriechen.
Ich würde am liebsten die Zeit verstreichen lassen und erst wieder aufwachen wollen, wenn all das Böse der Welt endlich verschwunden ist ...
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